{"id":11,"date":"2020-02-25T09:22:44","date_gmt":"2020-02-25T09:22:44","guid":{"rendered":"https:\/\/bauprojekt.uni-ak.ac.at\/?p=11"},"modified":"2020-02-25T09:25:36","modified_gmt":"2020-02-25T09:25:36","slug":"wiener-postsparkasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bauprojekt.uni-ak.ac.at\/index.php\/2020\/02\/25\/wiener-postsparkasse\/","title":{"rendered":"Wiener Postsparkasse"},"content":{"rendered":"\n<p> Die <strong>\u00d6sterreichische Postsparkasse<\/strong> ist eines der bekanntesten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jugendstil\">Jugendstilgeb\u00e4ude<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wien\">Wiens<\/a>, geplant und gebaut von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_Wagner\">Otto Wagner<\/a>. Das achtgescho\u00dfige Geb\u00e4ude war bis 2017 die Zentrale der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bawag_P.S.K.\">Bawag P.S.K.<\/a> und dient seither als Museum. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/0\/0a\/Otto_Wagner_Postsparkasse_Hauptfront.jpg\/1280px-Otto_Wagner_Postsparkasse_Hauptfront.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Baugeschichte<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Datei:LuftbildSimulation_PSK.jpg&amp;filetimestamp=20041127051206&amp;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/de\/thumb\/4\/44\/LuftbildSimulation_PSK.jpg\/220px-LuftbildSimulation_PSK.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>  Die PSK (Simulation) mit ihren f\u00fcnf Lichth\u00f6fen aus der Luft, auch von oben ein einzigartiges Geb\u00e4ude\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:%C3%96sterreichische_Postsparkasse_Vienna_June_2006_002.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/2\/22\/%C3%96sterreichische_Postsparkasse_Vienna_June_2006_002.jpg\/220px-%C3%96sterreichische_Postsparkasse_Vienna_June_2006_002.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>  Steinplatten mit Schein-Nieten\n<\/p>\n\n\n\n<p>1904 bis 1906 als <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K.k.\">k.k.<\/a>  Postsparcassen-Amt<\/em> nach Pl\u00e4nen von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_Wagner\">Otto Wagner<\/a> am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg-Coch-Platz\">Georg-Coch-Platz<\/a>&nbsp;2 in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Ringstra%C3%9Fe\">Ringstra\u00dfenzone<\/a> in der damals ganz neuen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stahlbeton\">Stahlbetonbauweise<\/a> erbaut, wurde das Geb\u00e4ude am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/17._Dezember\">17. Dezember<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1906\">1906<\/a> er\u00f6ffnet. Es wurde 1910\u20131912 erweitert, unter anderem um einen Kassenraum f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Effekten\">Effektenverkehr<\/a>.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Verbauung der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Ringstra%C3%9Fe\">Ringstra\u00dfe<\/a>\n wurde das Geb\u00e4ude, wesentlich sp\u00e4ter als andere Teile der Stra\u00dfe, als \nZentrum des Stubenviertels geplant. Vorher hatte sich bis um 1900 auf \ndem Areal die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz-Josephs-Kaserne_Wien\">Franz-Joseph-Kaserne<\/a> des k.u.k. Heeres befunden, bei der das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Stadtmauer#Namen_der_Basteien_und_Stadttore\">Franz-Joseph-Tor<\/a> auf den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stubenring\">Stubenring<\/a> f\u00fchrte.\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Architektur der PSK<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fassade\">Fassade<\/a> ist mit quadratischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marmor\">Marmort\u00e4felchen<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aluminium\">Aluminiumapplikationen<\/a>\n belegt, die an einen Geldspeicher erinnern sollen. An Tief- und \nHochparterre sind Granitplatten angebracht. Dies gilt als besonders \ngegl\u00fcckte Synthese aus Funktionalit\u00e4t und \u00c4sthetik: Die Nieten, mit \ndenen die Marmorverkleidung scheinbar an der Wand befestigt ist, sind \nausschlie\u00dflich Ornament und gliedern die Fassade. Da die ca. 10&nbsp;cm \ndicken Platten vom Putz gehalten werden, kommt den Nieten keine tragende\n Funktion zu.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse#cite_note-1\">[1]<\/a><\/sup>\n<\/p>\n\n\n\n<p>Wagner, der den vom \u00f6sterreichischen Chemiker <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_Josef_Bayer\">Carl Josef Bayer<\/a>\n f\u00fcr die industrielle Fertigung perfektionierten Werkstoff Aluminium \nsehr sch\u00e4tzte, benutzte das Material nicht nur f\u00fcr die Nieten, sondern \nauch f\u00fcr andere Schmuckelemente au\u00dfen und innen am Geb\u00e4ude, etwa f\u00fcr die\n Portikuss\u00e4ulen und die Gebl\u00e4se der Zentralheizung.\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Wagner_cossa.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/1\/10\/Wagner_cossa.jpg\/220px-Wagner_cossa.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>  Kassenhalle der PSK\n<\/p>\n\n\n\n<p>Im quadratischen Hof in der Mitte vorne ist das doppelte Glasdach des\n darunter liegenden Kassensaals zu erkennen; die untere Dachschale der \nHalle ist gew\u00f6lbt. Der Fu\u00dfboden im Kassensaal besteht aus Glaskacheln, \ndie Licht in die darunterliegenden R\u00e4ume leiten (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Postfach\">Postfach<\/a>&#8211; und Postsortierr\u00e4ume); es ist darunter tats\u00e4chlich taghell.\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:%C3%96sterreichische_Postsparkasse-Wien-pano-wien52-wikipedia.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/9\/98\/%C3%96sterreichische_Postsparkasse-Wien-pano-wien52-wikipedia.jpg\/220px-%C3%96sterreichische_Postsparkasse-Wien-pano-wien52-wikipedia.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>  Gro\u00dfer Kassensaal &#8211; 360\u00b0x180\u00b0 Ansicht\n<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vestib\u00fcl befindet sich eine B\u00fcste <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz_Joseph_I._(%C3%96sterreich-Ungarn)\">Franz Josephs&nbsp;I.<\/a> von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_Luksch\">Richard Luksch<\/a>. Die 4,3&nbsp;m hohen, erstmals aus Aluminiumguss gefertigten Eckfiguren auf der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Attika_(Architektur)\">Attika<\/a> stammen von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Othmar_Schimkowitz\">Othmar Schimkowitz<\/a>. Die Glasfenster sind zum Teil ein Werk von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leopold_Forstner\">Leopold Forstner<\/a>.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Die Innenraumaufteilung nach Fensterachsen mit nichttragenden Zwischenw\u00e4nden ist heute noch Standard in B\u00fcrogeb\u00e4uden.\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1904 \u2013 B\u00fcronutzung<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit\n 1904 wurde das Geb\u00e4ude immer als B\u00fcrogeb\u00e4ude ben\u00fctzt und instand \ngehalten, w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs blieb es von Bombentreffern \nverschont. 1970 bis 1985 erfolgte eine Generalsanierung, der sich der \nBau einer Tiefgarage anschloss. Das f\u00fcr den Gr\u00fcnder der Postsparkasse, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_Coch\">Georg Coch<\/a>,\n auf dem Platz vor der Postsparkasse errichtete Denkmal wurde nach \nFertigstellung der Tiefgarage nicht mehr in der Mitte des \nGeorg-Coch-Platzes aufgestellt, sondern, um seine Sichtbarkeit f\u00fcr \nPassanten auf der Ringstra\u00dfe zu verbessern, in der Baulinie der \nStubenringverbauung.\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2004 \u2013 2. Sanierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Von Fr\u00fchjahr 2004<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse#cite_note-2\">[2]<\/a><\/sup>\n bis Herbst 2005 fand eine Generalsanierung statt, die wie geplant vor \nder 100-Jahre-Feier des Geb\u00e4udes abgeschlossen werden konnte.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse#cite_note-3\">[3]<\/a><\/sup>\n Dabei wurden die vorhandenen Klimaanlagen in den Gro\u00dfraumb\u00fcros erneuert\n und in den anderen B\u00fcror\u00e4umen \u2013 ca. 500 Fensterachsen mit einer \nGesamtfl\u00e4che von 10.000&nbsp;m\u00b2 \u2013 erstmals durchgehend Klimaanlagen \ninstalliert.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Da das Geb\u00e4ude denkmalgesch\u00fctzt ist und dadurch der nachtr\u00e4gliche Einbau von L\u00fcftungskan\u00e4len nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, kamen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BChldecke\">K\u00fchldecken<\/a>\n zum Einsatz. Der geflieste Innenhof \u00fcber dem Kassensaal wurde mit einer\n auffahrbaren, schlanken Glaskonstruktion als Schutzh\u00fclle \u00fcberdacht, um \ndem immer wieder auftretenden Schaden abspringender Fliesen und damit \nder Gef\u00e4hrdung des doppelten Glasdaches \u00fcber dem Kassensaal zu begegnen.\n Au\u00dferdem wurden \u00fcber die Jahrzehnte verlorengegangene Heizk\u00f6rper nach \nhistorischem Vorbild nachgegossen, Oberfl\u00e4chen am und im Geb\u00e4ude \nrestauriert und an den inneren Fl\u00fcgeln der Kastenfenster d\u00fcnnstm\u00f6gliche \nIsolierglasscheiben angebracht. Auch konnten viele augenf\u00e4llige \nL\u00fcftungskan\u00e4le j\u00fcngeren Datums entfernt werden, um so wieder den Blick \nauf die Stahlbetondecken freizumachen und das urspr\u00fcngliche Raumgef\u00fchl \nwiederherzustellen. Die architektonische Leitung erfolgte durch das B\u00fcro\n <em>Hoppe Architekten<\/em> in Wien.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse#cite_note-4\">[4]<\/a><\/sup>\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2013 \u2013 Verkauf an Signa<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2013 wurde das Geb\u00e4ude an die <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Signa_Holding\">SIGNA Prime Selection<\/a><\/em> verkauft. Die <em>Bawag PSK<\/em> \u00fcbersiedelte im Fr\u00fchjahr 2018 in ihr neues Hauptquartier &#8211; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Icon_Vienna\">The Icon Vienna<\/a> &#8211; am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Hauptbahnhof\">Wiener Hauptbahnhof<\/a>, welches von <em>Signa<\/em> errichtet wurde.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse#cite_note-5\">[5]<\/a><\/sup>\n Ausgehend von der fr\u00fcheren Nutzung durch die BAWAG P.S.K. als \nB\u00fcrostandort wird es auch in Zukunft wieder B\u00fcrofl\u00e4chen in der \nPostsparkasse geben. Das Geb\u00e4ude wird adaptiert, bis 2022 werden die \n\u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften, Museum f\u00fcr angewandte Kunst\n und die Johannes Kepler Universit\u00e4t Linz einziehen.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse#cite_note-6\">[6]<\/a><\/sup>\n<\/p>\n\n\n\n<p>Von 2005 bis Oktober 2017 befand sich im Kassensaal ein Architekturmuseum namens <em>Wagner Werk<\/em>  mit Sonderausstellungen zu Design und Architektur. Das WAGNER:WERK  Museum&nbsp;Postsparkasse sowie der gro\u00dfe Kassensaal sind bis auf  weiteres&nbsp;von Montag bis Freitag, zwischen 10 und 17 Uhr kostenfrei  zug\u00e4nglich. <\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Postsparkasse\">Wikipedia<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00d6sterreichische Postsparkasse ist eines der bekanntesten Jugendstilgeb\u00e4udeWiens, geplant und gebaut von Otto Wagner. 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